Pfad: Home - Aktuelles - Gemeinderatssitzungen - 26.05.2008- Beschlussfassung

Bericht von der Gemeinderatssitzung am 26.05.2008 Vorläufiger Standort für Waldkindergarten
Um überhaupt starten zu können, beginnt der Waldkindergarten einer Obersontheimer Initiativgruppe seinen Betrieb vorerst in der Gemeinde Frankenhardt. Die Verwaltung wird jedoch – gemeinsam mit den betroffenen Jagdpächtern - versuchen, bis zum 01.04.2009 einen geeigneten Standort innerhalb der Gemeinde zu finden.
Gutes Rechnungsergebnis
Ein überaus positives Rechnungsergebnis konnte Kämmerer Dieter Brunner dem Gemeinderat präsentieren: entgegen der vorgesehenen Zuführung von 415.000 Euro vom Vermögens-haushalt an den Verwaltungshaushalt konnte eine Zuführung von 1.105.226 Euro vom Verwaltungshaushalt an den Vermögenshaushalt erwirtschaftet werden. Die Netto-investitionsrate (Zuführung an den Vermögenshaushalt abzüglich Schuldentilgung) beträgt 908.834,62 Euro. Statt der vorgesehenen Kreditaufnahme von 355.000 Euro mussten nur 250.000 Euro aufgenommen werden. Auf die Entnahme aus der Allgemeinen Rücklage konnte ganz verzichtet werden. Die positive Entwicklung der Wirtschaft hat sich somit auch auf die öffentlichen Haushalte ausgewirkt.
Bebauungsplan „Gewerbegebiet Häcker III“ geändert
Als Satzung beschlossen wurde eine Änderung des Bebauungsplans „Gewerbegebiet Häcker III“. Dadurch ist jetzt auch im nördlichen Geltungsbereich eine Gebäudehöhe von 15 m (vorher 9 m) erlaubt.
Schöffen vorgeschlagen
Einstimmig akzeptiert wurde die Vorschlagsliste für die Wahl der Schöffen für die Geschäftsjahre 2009 bis 2013. Wer von den vorgeschlagenen Personen zum Zug kommt, entscheidet das Amtsgericht.
Energiebericht vorgelegt
Bekanntgegeben wurde der Energiebericht für die öffentlichen Einrichtungen der Gemeinde für die Jahre 2002 bis 2007. Die gestiegenen Energiepreise machen sich auch hier bemerkbar. Größte Energieverbraucher sind die Kläranlagen der Gemeinde. Die schon in die Jahre gekommene Technik der Sammelkläranlage Unterfischach soll nach dem Willen des Gemeinderates von einem Ingenieurbüro auf Einsparmöglichkeiten hin überprüft werden.
Rathaus wird saniert
Die Außenfassade des Rathauses muss saniert werden. Die Malerarbeiten dafür wurden zum Preis von 62.440 Euro an die Firma Riethmüller, die Zimmerarbeiten zum Preis von 14.651 Euro an die Firma Scheu vergeben.
Fragebogenaktion
Erfreuliche Resonanz fand die Fragebogenaktion der Gemeinde: immerhin 87 Personen haben sich daran beteiligt. Rund 2/3 davon bieten Hilfe an, 1/3 fragt Hilfe nach. Der Familienbeirat wird als nächsten Schritt alle Helfer zu einem ersten Kennenlernen einladen. Bürgermeister Trittner betonte, dass man eine gute Basis für die spätere positive Entwicklung der „Nachbarschaftshilfe“ habe. 


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