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Bericht von der Gemeinderatssitzung am 18.06.2008Bebauungsplan Gaukler IV
Der vom Planungsbüro Machon überarbeitete Entwurf für das Baugebiet Gaukler IV in Obersontheim wurde vom Gemeinderat genehmigt. Der Planentwurf sieht ein allgemeines Wohngebiet mit insgesamt ca. 36 Bauplätzen bei einer Bauplatzgröße zwischen 450 und 550 m2 und ein Mischgebiet mit ca. 10 Bauplätzen bei einer Bauplatzgröße von ca. 800 m2 vor.
Für den Bebauungsplan Gaukler IV soll nun die frühzeitige Bürgerbeteiligung und Behördenanhörung erfolgen.
Bebauungsplan Hagenbusch
Der bestehende Bebauungsplan Hirtensteige in Obersontheim soll aufgeteilt werden. Im künftigen Bebauungsplan Hagenbusch werden alle sog. Gemeinbedarfsflächen enthalten sein, also die Flächen im Bereich Kindergarten, Schule und Sportanlagen. Mit dem Bebauungsplan Hagenbusch wird insbesondere die baurechtliche Grundlage für ein neues Kunstrasenspielfeld sowie für eine Freizeitanlage nördlich des bestehenden Sportplatzes geschaffen.
Der Gemeinderat hat den vom Fachbereich Kreisplanung erstellten Entwurf gebilligt.
Für den Bebauungsplan Hagenbusch soll nun die frühzeitige Bürgerbeteiligung und Behördenanhörung erfolgen.
Bebauungsplan Häcker III, 5. Änderung
Weitere Nachfragen nach kleineren Gewerbegrundstücken macht eine erneute Änderung und geringfügige Erweiterung des Geltungsbereichs des Gewerbegebiets Häcker III nördlich des verlängerten Ebbachweges erforderlich. Dadurch können auch im Bereich der Wendeplatte am Ebbachweg die Restflächen sinnvoll genutzt werden.
Der Gemeinderat hat den entsprechenden Aufstellungsbeschluss gefasst und den Entwurf für die frühzeitige Beteiligung gebilligt.
Abbrucharbeiten vergeben
Der Gemeinderat hat die Abbrucharbeiten für das Gebäude Fischachstraße 34 in Mittelfischach und Crailsheimer Straße 1 in Obersontheim vergeben.
Günstigster Anbieter für den Abbruch des Gebäudes Fischachstr. 34 war die Fa. Scheer in Kirchberg und für das Gebäude Crailsheimer Str. 1 die Fa. Kling aus Ellenberg.
Veränderung des Kreisverkehrs an der Bühlertalkreuzung
Die Straßenbauverwaltung hat auf mehrmaliges Betreiben der Gemeinde zugesagt die Schotterhaufen auf dem Kreisverkehr an der Bühlertalkreuzung zu beseitigen. Gleichzeitig wurde der Gemeinde angeboten, die Gestaltung und Pflege gegen einen noch auszuhandelnden Kostenersatz zu übernehmen.
Da dem Gemeinderat die Gestaltung des Kreisverkehrs als Eingangstor in die Ortschaft sehr wichtig ist, wird künftig die Unterhaltung und Pflege des Kreisverkehrs von der Gemeinde übernommen.



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